FEDERATION DES EGLISES CHRETIENNES EVANGELIQUES

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Communiqué de la FECE à toutes n

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Föderation der Evangelisch - Christlichen Kirchen
Unsere Vision


Heim  Unsere Vision Die Satzung

Unsere Vision ist eine Reaktion auf die folgenden Ergebnisse:

 

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Eine Änderung des Typs "liberal" wurde in Frankreich entwickelt, viele Christen, die Lehren des Wortes Gottes verpflichtet sind, akzeptieren nicht,  der Verschwindung der jüdisch-christlichen Werten beizuwohnen und wollen nicht auf diesem Terrain führen.

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Immer mehr unabhängige Kirchen sind geöffnet, oft als Reaktion, aber finden sich marginalisiert, und sind daher anfällig. Ihre Glaubwürdigkeit ist noch weniger sicher, dass der  Pfarrer manchmal allein ist, die Versammlungen zu leiten.

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Es wird ihnen oft ein Mangel an theologischer Ausbildung vorgeworfen, der zu fragwürdigen Interpretationen führt (auch wenn es sich um seltene Fälle handelt, werden sie hervorgehoben.)

Ohne den Anspruch, sich vorzustellen, dass wir die einzigen sind, zu reagieren, wollen wir einen Stein für den Bau und Aufbau einer Föderation erbringen, die auf die folgenden Kriterien eingeht:

 

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eine aller Gliedkirchen gemeinsame theologische Auffassung , deren Grundlage im ERSTEN KAPITEL "THEOLOGISCHE GRUNDLAGE gennant wird.

 

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regelmässige Beziehungen mit Übung der Kirchenzucht, der brüderlichen aber messbaren Disziplin mit theologischen und Verwaltungsvorschriften (vor allem zur Überprüfung der Vereintlichung der Rechtsvorschriften.) KAPITEL II : BEZIEHUNGEN UND KIRCHLICHE DISZIPLIN

 

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eine ständige Suche nach der Einheit unter evangelischen Christen (zusammen mit anderen Verbänden, Gewerbschaften und Kirchen) Vorrang gegenüber anderen Versammlungen, dazu eine Hand ausgestreckt zu den einsamen Kirchen, die mit ganzem Herzen die Vision unserer Föderation akzeptieren werden.

 

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eine konstruktive Präsenz unserer Kirchen in den lokalen Handlungen, wenn das möglich ist, und vor allem für die Benachteiligten. KAPITEL III : ENTWICKLUNG

  

KAPITEL I: THEOLOGISCHE GRUNDLAGE

Die Gliedkirchen, Pastoren und andere Ministerien, die von dem Bund anerkannt sind, sind verpflichtet, vorbehaltlos und offiziell, die folgenden Punkte zu leben ud zu lehren.

1. ZEITPUNKT DER BIBEL

Wir bekräftigen, wie die Schrift, dass Gott nicht ändert (Maleachi ,3, 6). Deshalb legen wir uns unter der dreifachen Autorität Jesu Christi, des Heiligen Geistes und des souveränen Wortes Gottes, des Vaters unseres Herrn, der alles in jedem arbeitet. Wir bekennen Jesus Christus als Herrn und Erlöser durch die Heilige Schrift (absolute Regel des Glaubens).  Wir sind uns bewusst, dass unsere Ethik des Lebens dem unveränderlichen Wort entsprechen muss. Wir respektieren diejenigen, die nicht an dieser Vision beteiligen aber wir weigern uns, die jüdisch-christliche Morale zu verschlechtern.

2. DAS HEIL

Wir bekennen,  den Evangelien nach, dass es nur im Jesu Christu Heil gibt (Apg, 4, 12), und dass er der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen ist. (1. Timotheus, 2, 5). Wir bekennen, dass das Heil nur durch den Glauben möglich ist, und nicht durch Werke, die die Früchte des Glaubens sind. Wir bekräftigen, dass die Taufe nur gültig ist, wenn sie das Ergebnis einer persönlichen Umkehr und das Engagement, Jünger Jesus Christi zu werden, ist. Sie ist nur gültig, wenn sie diese Kriterien erfüllt. Wie alle Lehren Jesu Christi und der Apostel es zeigen, ist sie durch Eintauchen auf Antrag der betreffenden Person praktisiert, die fähig ist,allein diese Entscheidung zu treffen. Wir respektieren alle, die eine andere Vision haben aber wir glauben, dass die einzige Form der Zusammenarbeit mit verschiedenen Religionen  darin besteht , die Beziehungen des Friedens und der gegenseitigen Achtung aufzubauen. Wir lehnen jede Form des Synkretismus ab, den wir als  einen Verstoss gegen den Willen Gottes betrachten.( Hebräer, 10, 29;  2 Timotheus, 2, 16)

3. DIE KIRCHE

Wir kennen keiner Kirche oder religiöser Organisation das Privileg an, sich über den anderen zu stehen, noch als Modell, und erst recht als "Mittel des Heils". Die Kirche gehört zu Jesus Christu und er allein ist der Haupt (Eph, 1, 22  und 5, 23). Die kirchlichen Strukturen (die eine Hilfe zum Leben des Gottesvolkes darstellt)  organiseren sich  , was der Geist der  Kirche sagt. Unsere Beziehungen zwischen Gliedkirchen der Föderation, wie  bei anderen Konfessionen, wollen Ausdrücke von Respekt und Liebe für die Seele sein. Überleitungen sind von neuem geborenen Christen wünschenswert.Allerdings lehnen wir alle Verbände ab, die die wesentliche Lehre des Wortes Gottes verchlechtern (2. Timotheus, 4, 3). Dies gilt für Ethik, vor allem die Debatten über  Homosexualität, das Recht auf Leben, Genetiktechnik... Wenn wir jedoch jede Form Homophobie ablehnen, wollen wir wie für uns in unseren Kirchen die Heilige Regel der Ehe nur zwischen Personen verschiedener Geschlechtes (Lev, 18, 22).

4. DAS ABENDMAHL

Die Kommunion wird sinnvoll im heiligen Abendmahl. Allerdings betonen wir die  Wichtigkeit der Teilnahme an diesem Gedenken des Opfers Jesu Christi, wissentlich und nicht als blosses Ritual (1 Kor, 11, 29). Wir bekunden unsere brüderliche Liebe und laden jeden Christen ein, Brot und Wein zu verteilen, falls es gewünscht ist, wenn sie unsere Kirche besuchen.

5. FREIHEIT DES HEILIGEN GEISTES

Es handelt sich darum, zu akzeptieren, dass der Heilige Geist auf alle Mitglieder der Kirche kommt, damit sie lebendige Zeugen Jesus Christi werden. Der Geist weht, "wo er will und wann er will" ( 1. Korinther,  12, 7-11). Wir sollen nicht miteinander Richter über "geistliche Gaben" sein. Trotzdem sollen wir nach sie mit ganzem Herzen suchen (für die Erbauung der Kirche 1. Kor, 14, 12).

6.DIE WIEDERKUNFT JESU CHRISTI

Wir glauben, dass Gott eine Zeit für die Wiederkunft Christi festgelegt hat. Wenn es uns nicht möglich ist, auf den Tag seiner Rückkehr wissen, hat er doch Zeichen gezeigt, die uns erlauben, aufgewacht zu bleiben. Wir glauben, dass Er die Kirche schützen will, um die Hochzeit des Lammes zu feiern (1. Thess, 4, 16-17), und wir bereiten uns für die Realisierung dieses Versprechens  (2; Timotheus, 4, 8).

7. MINISTERIEN

Alle, die ein Ministerium ausüben, müssen sich bemühen in dem Streben nach Heiligkeit zu leben für sich selbst und für das Zeugnis die sie geben (1. Timotheus, 3,2 , 3, 12). Die Ministerien werden durch den Heiligen Geist angetrieben und von den Ehemaligen anerkannt. Jedes selbstbenannte Ministerium könnte daher vermute fragwürdig. Die Freiheit des Heiligen Geistes besteht darin, ein eingerichtetes Ministerium zu bewegen, zu ändern oder es zu gegebener Zeit zu ersetzen. Jeder Christ soll sich stattfinden, wo der Heilige Geist es heute in der Kirche bedeutet. Der Pfarrer muss mehr als alle anderen nach dem Willen des Herrn suchen und zur Enstehung neuer Berufen helfen.

Die Kirche lebt nicht wie ein Geschäft, sie ist auch nicht eine Familienangelegenheit. Ein Pastor muss bereit sein, damit ein Nachfolger ihn in der Zeit ersetzt. Er soll ihn für die Übernahme helfen, und sich für den Übergang vorbereiten, so dass es nicht als eine Pause für sich und durch die örtliche Kirche betrachtet wird.

KAPITEL II: BEZIEHUGEN UND KIRCHLICHE DISZIPLIN

8. ANERKENNUNG DER MINISTERIEN

Sobald ein Ministerium von den örtlichen Kirchen gekennzeichnet wird, muss es vorbehaltlich die Anerkennung durch die Föderation erhalten. Damit muss der Vorsitzende von den örtlichen Pastoren unterrichtet werden sein. Nach Rücksprache mit dem Präsidium, und wenn die Mehrheit seiner Mitglieder die Vorteile dieses Dienstes anerkennen, wird er an der Hauptversammlung vorgelegt sein, die nur zuständig für die endgültige Entscheidung im Namen der Föderation zu übernehmen. Eine Probezeit kann vorgeschlagen werden oder eine Zeit der Reflexion, wenn eine Vorurteilung nicht eindeutig festgelegt wurde. In einem solchen Fall vorausgesetzt, dass des Amt die Empfehlung, nach der Reflexion oder Probezeit hält, wird der Fall an der Generalversammlung erneut vorgelegt werden, die eine endgültige Position beziehen wird. Die Weihen wird in der Kirche stattfinden, von mehreren Bediensteten begleitet, darunter mindestens ein Mitglied des Verwaltungsrats.

9. AUDIT

Jedes Mitglied erkennt dem Amt der Föderation das Recht auf eine Prüfung der lokalen Kirche an, die folgendes umfasst: eine Prüfung der Buchführung und guter juristischen Dokumente, der Einhaltung der Bildung, das Verhalten der Unterstutzung  bei der Lösung spezieller Probleme. Die Prüfungen sollen regelmässig in jedem Verband getan werden und jedes Mitglied ist dazu verpflichtet, sie zu akzeptieren. Im Falle der Ablehnung oder nach einem signifikanten Anomalien weigert sich die Vereinigung die notwendigen Korrekturen vorzuehmen, ist die Sache  an das Präsidium gerichtet, das letzlich nach dem Fall als schwerwiegend der Verletzung betrachten und ihn der Übereinstimmung nach mit den Statuten behandeln.

KAPITEL III : ENTWICKLUNG

Die Vision ist die Auswirkung des Evangeliums, je nach den spezischen Berufen von jeden.

10. ENTWICKLUNG VERBÄNDE (Gesetz1901)

Für die religiösen Vereinigungen, die nicht keine anderen Ziele, die die Ausübung der Religion haben dürfen, ist es notwendig, Vereinigung nach dem Gesetz 1901 zu gründen:

- kulturelle Vereinigungen, wenn ihr Zweck im Zusammenhang mit der Entwicklung des christlichen Glaubens ist.

- und /oder Vereinigungen , deren Zeit es ist, die Bedürftigen zu helfen. Es ist wünschenswert, dass diese Verbände zusammenarbeiten können, und die Föderation, die eine öffentliche Nutzung hat, wird dazu beitragen, ihnen nach ihrer Befugnissen zu helfen.

 

Übersetzt von Französisch von Céline Boussemart Riso